
LOS ANGELES - Steven Seagal wird von einer 23-Jährigen beschuldigt, sich Sexsklavinnen zu halten. Doch dieser Darstellung widersprach der Schauspieler jetzt vehement. Wie "digitalspy.co.uk" berichtet, ließ sein Sprecher verlauten: "Die Anklage ist lächerlich und absurd und kommt von einer ehemaligen Angestellten, die gefeuert wurde." Dennoch könnte der Fall demnächst die Gerichte beschäftigen. Die ehemalige Angestellte, die von Seagal wie "ein Sexspielzeug" behandelt worden sein sollte, verlangt rund eine Million Dollar Schmerzensgeld.
Das 23-jährige Model behauptet unter anderem: "Mr. Seagal hatte zwei junge russische Bedienstete, die 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche für seine sexuellen Bedürfnisse zuständig gewesen sind."
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