
Wenn Naomi Watts "Pink Floyd" hört, wird sie immer ganz sentimental
LOS ANGELES - Wenn Naomi Watts "Pink Floyd" hört, wird sie immer ganz sentimental. Die Musik erinnert sie nämlich an ihren verstorbenen Vater, der als Toningenieur für die Band gearbeitet hat.
Dem Magazin "Angeleno" sagte die Schauspielerin: "Ich werde jedes Mal ein wenig sentimental, wenn ich einen von ihnen sehe, denn ich denke dann, "Wird es noch eine weitere Geschichte dazu geben?" Ich habe nicht allzu viele Erinnerungen an meinen Vater, und ich sehne mich irgendwie immer nach einer kleinen Anekdote, die mit ihm zu tun hat. Vielleicht in der Hoffnung, dass es mir irgendwie sagt, wie er über mich gefühlt hat."
Der Vater von Naomi Watts starb übrigens, als sie gerade einmal sieben Jahre alt war..
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