
Mick Jagger kann mit der Autobiografie seines Kumpels Keith Richard nicht viel anfangen
LONDON - Mick Jagger kann mit der Autobiografie seines Kumpels Keith Richard nicht viel anfangen. Er findet das Werk ziemlich öde.
Der "New York Times" sagte der 67-Jährige wörtlich: "Ich persönlich denke, es ist ziemlich langweilig, in der Vergangenheit rumzuharken. Meistens machen das die Leute des Geldes wegen." Auf die Frage, ob er irgendwann einmal sein Leben zu Papier bringen wolle, antworte er: "Du willst sicher nicht wie irgendein alter Fußballspieler in einem Pub enden, der erzählt, wie er im Weltmeisterschaftsfinale 1964 den Siegtreffer erzielt hat."
Das Werk "Life" von Keith Richards ist seit Ende Oktober zu haben. Mick Jagger kommt darin übrigens nicht allzu gut weg. .
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