
LOS ANGELES - Michael Jackson muss eine Schlappe einstecken. Die Versteigerung von 2.000 Gegenständen aus dem Besitz des Sängers darf nun doch wie geplant über die Bühne gehen. Das hat jetzt ein US-Gericht entschieden. Vom 22. bis 25. April bringt das Auktionshaus Julien"s Auctions in Hollywood nun Einrichtungsgegenstände der Neverland Ranch unter den Hammer. Zuvor hatte Jackos Produktionsfirma MJJ Productions versucht, die Auktion zu verhindern. In der Begründung heißt es, auch "unbezahlbare und unersetzliche" Stücke seien unter den Gegenständen. Geschlagen geben wollen sich Jacksons Mitarbeiter aber noch nicht. Aktuellen Medienberichten zufolge läuft im Moment noch ein zweites Verfahren, um die Auktion zu stoppen. Eine Anhörung dazu soll am 15. April stattfinden.
Das Auktionshaus reagierte übrigens äußerst überrascht auf Michael Jacksons Anschuldigung, er hätte niemals sein Einverständnis gegeben. Ein Sprecher erklärte, alles sei im Vorfeld mit dem Management von Jackson abgesprochen worden. Unter anderem sollen bei der Versteigerung paillettenbesetzte Socken, juwelenbesetzte Handschuhe, Hüte, Gemälde, Kostüme, Fotos und vieles mehr aus dem Besitz von Michael Jackson unter den Hammer kommen. (FIRSTNEWS berichtete) (FIRSTNEWS)
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