
LOS ANGELES - Ob Dr. Conrad Murray seinen Kopf noch einmal aus der Schlinge ziehen kann? Sehr fraglich... Der Grund: Immer mehr Details zum Todestag von Michael Jackson kommen ans Licht. So soll Murray nicht - wie man gemeinhin erwarten würde - zuerst den Notarzt angerufen haben, sondern 47 lange Minuten ausgerechnet mit Dr. Arnold Klein, einem Anwalt und einem mysteriösen Mitarbeiter telefoniert haben. Laut der "Sun" ist zwar noch nicht bewiesen, dass einer der Telefon-Gesprächspartner Klein gewesen sei, man müsse aber davon ausgehen. Schon allein deshalb, weil der eine dem anderen Arzt gezeigt haben soll, wie und in welcher Dosis Jackson Propofol verabreicht werden solle. Zudem, so heißt es, habe Murray in jedem seiner Telefonate erklärt, der King of Pop habe nur noch schwachen Puls. In Wahrheit war Michael Jackson zu diesem Zeitpunkt schon tot - das ergab die Autopsie.
Dr. Conrad Murray ist der Hauptverdächtige im Fall Michael Jackson. Klein wird aber ebenfalls von der Polizei überprüft. Nachdem klar war, dass es sich um einen Tötungsdelikt handelt, haben die Beamten ihre Ermittlungen verstärkt.
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