
LONDON - Michael Jackson wehrt sich. Der Sänger erklärte jetzt, der neuerliche Prozess um seine Person sei fadenscheinig. Scheich Abdulla Al-Khalif von Bahrain hatte Klage eingereicht, da Jackson angeblich seinen Plattenvertrag nicht einhielt. Der einstige King of Pop soll für eine Autobiografie, zwei Alben und ein Musical unterschrieben und kassiert haben. Jackson selbst bestreitet die Anschuldigungen. Er sagte, es handele sich um eine "Falschdarstellung". Er habe lediglich unterschrieben, an einer Plattenfirma beteiligt zu sein - er habe niemals Platten und ein Musical versprochen. Zudem erklärte Michael, Abdulla habe ihm zwar Geld gegeben, es habe sich aber eindeutig um ein Geschenk gehandelt.
Gestern (17.11.) fand in London der erste Prozesstag statt. Angesetzt sind zunächst zwölf Tage. Keiner der beiden Streithähne wird im Gerichtssaal erscheinen, es ist aber wahrscheinlich, dass Michael Jackson seine Aussage per Video-Schaltung macht. Zunächst war übrigens von einer Regulierungs-Summe von 4,3 Millionen Dollar die Rede - inzwischen berichten Britische Medien von 7 Millionen Dollar. (FIRSTNEWS berichtete) (FIRSTNEWS)
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