
LONDON - Michael Jackson muss heute (24.11.) nicht vor dem Obersten Gericht in London aussagen. Sheik Abdulla Al-Khalif hatte den ehemaligen Kind of Pop verklagt. Er verlangte von Jacko sieben Millionen Dollar zurück, die er ihm für die Produktion eines Albums und eines Buches zukommen ließ - beides wurde nie fertiggestellt. Eigentlich hätte Jackson heute persönlich im Zeugenstand zu dem Fall Stellung beziehen müssen. Wie die britische Zeitung "The Sun" berichtet, haben sich die Anwälte nun aber geeinigt. Jackos Sprecher sagte dazu: "Sein juristisches Team hat ihm empfohlen seine Reise nach London zu verschieben, da die Parteien zu einer grundsätzlichen Einigung gekommen sind." Wie diese aussieht, ist bisher nicht bekannt.
Scheich Abdulla Al-Khalif von Bahrain hatte Klage eingereicht, da Jackson angeblich für eine Autobiografie, zwei Alben und ein Musical unterschrieben und auch abkassiert hat. Es soll um sieben Millionen Dollar gehen. Jacko selbst bestreitet die Anschuldigungen. Abdulla habe ihm zwar Geld gegeben, es habe sich aber eindeutig um ein Geschenk gehandelt. (FIRSTNEWS berichtete) (FIRSTNEWS)
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