
LONDON - Michael Jackson hat offenbar keine Lust, persönlich vor Gericht zu erscheinen. Scheich Abdulla Al-Khalif von Bahrain verklagte den Popstar auf sieben Millionen Dollar, weil Michael angeblich einen Plattenvertrag nicht einhielt. Jetzt teilte Jackos Anwalt Robert Engelhart mit, sein Klient könne unmöglich am Prozess in London teilnehmen, da er an einer mysteriösen Krankheit leide. "Es wäre in seinem jetzigen Zustand äußerst unklug, zu verreisen", so Engelhart. Dem Gericht in London liegt inzwischen auch ein Schreiben von Michaels Arzt vor. Darin heißt es, es sei noch nicht klar, ob der Sänger ein Flugzeug besteigen könne, man müsse einige Tests abwarten. Der klagende Scheich hält die plötzliche Krankheit für eine fadenscheinige Ausrede, wie er durch seinen Anwalt mitteilen ließ.
Scheich Abdulla Al-Khalif von Bahrain hatte Klage eingereicht, da Jackson angeblich für eine Autobiografie, zwei Alben und ein Musical unterschrieben und kassiert hat. Jacko selbst bestreitet die Anschuldigungen. Abdulla habe ihm zwar Geld gegeben, es habe sich aber eindeutig um ein Geschenk gehandelt. (FIRSTNEWS berichtete) (FIRSTNEWS)
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