
LOS ANGELES - Die rund zweitausend Erinnerungsstücke aus dem Besitz von Michael Jackson werden nun doch nicht versteigert. Der Grund: Der 50-Jährige hat sich letzten Endes doch noch mit dem Auktionshaus Julien"s einigen können, dass die Objekte von seiner Neverland Ranch nicht unter den Hammer kommen. Aktuellen Medienberichten zufolge erklärte das gestern (14.04.) das Auktionshaus sowie Jacksons Sprecher. Die öffentliche Ausstellung der Objekte in Beverly Hills, mit der für die Versteigerung geworben wurde, soll zunächst aber fortgesetzt werden. Nach Schätzungen hätte die Versteigerung der Memorabilien zwölf Millionen Dollar einbringen können. Nähere Einzelheiten der Einigung wurden nicht mitgeteilt.
Michael Jackson versuchte im Vorfeld die Auktion gerichtlich zu verbieten - scheitere allerdings. Unter anderem hätten bei der Versteigerung paillettenbesetzte Socken, juwelenbesetzte Handschuhe, Hüte, Gemälde, Kostüme, Fotos und vieles mehr aus dem Besitz von Michael Jackson unter den Hammer kommen sollen. (FIRSTNEWS berichtete) (FIRSTNEWS)
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