
LOS ANGELES - Hat Michael Jackson sein Leben in Angst verbracht? Die US-Journalistin Daphne Barak sagt "Ja"! Laut der "Sun" wurden Barak einige Aufnahmen von Jackson zugespielt. Im Jahr 2003 soll der King of Pop einem Freund mehrmals auf den Anrufbeantworter gesprochen haben. Und, so Barak, man höre, dass Michael auf Droge war und Angst hatte. In einer Botschaft soll Jackson Folgendes gesagt haben: "Hier ist Michael. Es ist sehr wichtig... Ich bin beunruhigt, was mein Leben angeht... Bitte hilf mir, bitte, bitte hilf mir. Das ist sehr wichtig für mich, wir sind doch Brüder." In einer weiteren Botschaft soll Jackson auf den Reporter Martin Bashir eingegangen sein. Dieser hatte 2003 eine Dokumentation über den Sänger gedreht: "Ich traue diesem Mann nicht. Wir denken, er ist schlecht, wir denken, er gehört zur italienischen Mafia. Bitte... wir müssen besser sein als er. Bitte hilf mir dabei... Ich will nicht in Neverland sein im Moment." Weiter meinte Michael, er habe das Gefühl verfolgt zu werden, mehrmals erklärte er, sich nicht sicher zu fühlen.
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