
LONDON - Ob Michael Jackson das schlechte Gewissen plagt? Man weiß es nicht. Sicher ist aber, Jacko wird sich demnächst in ein Flugzeug setzen und über den großen Teich jetten. Der Grund, so sein Anwalt: Der Sänger wolle nun doch persönlich um sein Recht kämpfen. Am Montag (17.11.) hatte in London ein Prozess gegen Jackson begonnen. Scheich Abdulla Al-Khalif von Bahrain verklagte den einstigen King of Pop wegen Vertragsbruch. Erst hieß es, Michael werde nur per Video-Schaltung an dem Prozess teilnehmen. Robert Englehart, der Anwalt von Jackson, erklärte, sein Mandant sei krank. Nach einigen Tests hätten die Ärzte eine Reise nun aber doch erlaubt. Wann Michael Jackson in London eintreffen wird, ist noch nicht klar.
Scheich Abdulla Al-Khalif von Bahrain hatte Klage eingereicht, da Jackson angeblich für eine Autobiografie, zwei Alben und ein Musical unterschrieben und auch abkassiert hat. Es soll um sieben Millionen Dollar gehen. Jacko selbst bestreitet die Anschuldigungen. Abdulla habe ihm zwar Geld gegeben, es habe sich aber eindeutig um ein Geschenk gehandelt. (FIRSTNEWS berichtete) (FIRSTNEWS)
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