
LOS ANGELES - Michael Bublé wird wohl die Spitze der US-Charts übernehmen. Das zeichnet sich schon jetzt ab. Erst vor wenigen Tagen kam die Platte "Crazy Love" auf den Markt, aber schon jetzt verkaufte sich die Scheibe über 125.000 Mal. Und das, obwohl es Bublé diesmal überhaupt nicht auf einen kommerziellen Erfolg anlegte. Er sagte: "Ich hatte die Pflicht - wo ich bislang so viele Alben verkauft habe - jetzt ein bisschen weniger kommerziell zu sein. Ich habe versucht wirklich integer zu sein." Deshalb nahm der Sänger das Album auch live auf. Soll heißen: Mit seiner Band war Bublé im Studio und spielte die Songs ein. Diesmal wurden die einzelnen Spuren nicht erst am Computer zusammengefügt: "Wir haben versucht das Ganze so organisch wie möglich zu machen... es fühlte sich gut an."
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