
LOS ANGELES - Megan Fox hat in Interviews lange Zeit kaum ein wahres Wort geäußert. Das bereut die Schauspielerin heute. Sie sagte dem "Interview"-Magazin dazu: "In der Vergangenheit war ich nicht gewillt, den Menschen Einblicke in meine Realität zu geben oder etwas Wahres über mich mit ihnen zu teilen. Also habe ich Dinge gesagt, um die Leute von der Spur abzubringen, was wirklich in meinem Leben passiert. Also habe ich den Medien irgendwie dabei geholfen, diese falsche Meinung über mich zu verbreiten, was ich bereue."
Megan Fox erzählte in früheren Interviews unter anderem, sie sei bisexuell, schizophren und sie halte nichts von Monogamie. Allerdings ist die Schauspielerin seit 2004 in einer festen Beziehung mit Brian Austin Green.
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