
LOS ANGELES (FIRSTNEWS) - Meg Ryan kann bis heute nicht verstehen, weshalb sie im Jahr 2000 während ihrer Romanze mit Russell Crowe von der Presse mit Schmutz beworfen wurde. Die Schauspielerin mutierte plötzlich vom Liebling Amerikas zum Staatsfeind Nummer eins. Ryan sagte der US-Zeitschrift "Parade" dazu: "Es ist eine große Überraschung im Leben, wenn man entdeckt, dass nicht jeder einen Unterstützt. Es ist sehr beängstigend, wenn man das herausfindet. Ich habe mir nie vorgestellt, dass es mich sorgen könnte, was andere Leute über mich denken. Aber, wenn einem so viel Negatives entgegengebracht wird, dann denkt man, "Whew, damit muss ich erst mal zurechtkommen." Nichts was ich in der Presse gehört habe, ähnelte der Wahrheit. Was für ein Einblick für mich. Ich habe mir eine Auszeit genommen. Ich wollte zur Ruhe kommen. Ich wollte lachen. Ich wollte reisen."
Meg Ryan war während ihrer Affäre mit Russell Crowe übrigens noch mit Dennis Quaid verheiratet. Die Ehe wurde am 16. Juli 2001 geschieden. (FIRSTNEWS berichtete)
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