
LILONGWE - Für Madonna sieht es in Sachen Adoption düster aus. Und das nicht nur, weil ihr Antrag schon einmal abgelehnt wurde und jetzt in die Berufung geht. Auch deshalb, weil der angebliche leibliche Vater der kleinen Mercy nun in einem Interview erklärte, er wolle nicht, dass Madonna die Mutter seiner Tochter werde. Gegenüber dem Sender CBS sagte James Kambewa: "Ich muss für mein Baby Sorge tragen. Mercy ist eine Malawierin. Sie sollte auch so aufwachsen, sie sollte ihre Kultur kennen lernen." Allerdings zweifeln die Berater von Madonna nach wie vor an, dass James Kambewa der leibliche Vater von Mercy ist. Eine Sprecherin sagte. "Alles was wir wissen ist, dass Mercy seit dem Tag ihrer Geburt in einem Waisenhaus war."
Madonna wollte die kleine Mercy eigentlich schon im April mit nach Hause nehmen. Am 03. April wurde ihr Antrag aber von einem Gericht in Malawi abgelehnt. Nun ging die Sängerin in Berufung. Noch heute (04.05.) soll über den Antrag entschieden werden. Experten gehen aber davon aus, dass das frühere Urteil bestätigt wird. (FIRSTNEWS berichtete) (FIRSTNEWS)
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