
LOS ANGELES - Die Grammys schaffen glückliche und weniger glückliche Stars. Zu Ersteren gehören ohne jeden Zweifel die "Black Eyed Peas". Immerhin wurden Will.I.Am, Fergie, Apl.De.Ap und Taboo ganze sechs Mal nominiert. Nicht wirklich überraschend, dominierten die "Peas" doch mit ihrem Album "The E.N.D." über Wochen die US-Charts. Trotzdem sagte jetzt Will.I.Am: " Das bedeutet uns soviel. Bevor wir das Album machten, saßen wir als Gruppe zusammen und überlegten, welche Art von Platte wir machen sollen: "Wollen wir eine Platte machen, die man von uns erwartet? Oder wollen wir eine abliefern, die irgendwie inspiriert ist?"" Eine Erklärung für die Menge an Nominierungen hat Will.I.Am aber auch: "Viele Künstler werden, wenn sie Erfolg haben, ein bisschen gemütlich. Sie halten es nicht mehr für wichtig, raus zu gehen und zu sehen, was die Kids hören wollen. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Diese Nominierungen... Ich bin so stolz, dass wir uns nicht auf unserem früheren Erfolg ausgeruht haben."
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