
In den USA hat sich das aktuelle Christina Aguilera Album "Bionic" mehr als schlecht verkauft
LOS ANGELES - In den USA hat sich das aktuelle Christina Aguilera Album "Bionic" mehr als schlecht verkauft. Schuld daran soll die Plattenfirma der Sängerin sein.
Die Elektro-Popband "Ladytron", die bei der Platte mitgewirkt hat, erhebt schwere Vorwürfe gegen das Label. So sagte etwa Daniel Hunt: "Christina hat uns die ursprüngliche Version ihres Albums vorgespielt. Sie war auf dem richtigen Weg, aber ihre Plattenfirma hat alles versaut, um ehrlich zu sein... Ich denke mit dem, was sie ihm Kopf hatte, hätte sie auf eine Stufe mit Lady GaGa kommen können, die zu dieser Zeit ein Albtraum für sie war. Sie hätte es auf eine kluge Art und Weise machen und sich erneuern können, aber ihr Plattenlabel wollte sie lieber ins Rennen gegen GaGa schicken."
Christina Aguilera wurde nach der Veröffentlichung mehrfach vorgeworfen, sie wolle Lady GaGa nur kopieren. .
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