
BERLIN - Das Leben als "Trekkie" ist schöner als die Realität - das findet zumindest Chris Pine. Im Rahmen der Deutschland-Premiere des neuen "Star Trek"-Films sagte der Schauspieler, im "Raumschiff Enterprise" säßen schon seit den 60ern Amerikaner neben Russen und Chinesen - und das friedlich. Dies sei sogar in Zeiten des Kalten Krieges so gewesen, im wirklichen Leben sei das aber nicht vorstellbar, so der 28-jährige Pine abschließend.
Der neue "Star Trek" feiert heute (16.04.) in Berlin seine Premiere. Am 07. Mai wird das Weltraumspektakel dann in den Kinos anlaufen. In diesem Teil der Reihe geht es um die Vergangenheit von Captain Kirk, Mister Spock, Pille und all den anderen. (FIRSTNEWS berichtete) (FIRSTNEWS)
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