
LOS ANGELES - Der BET-Awards-Auftritt von Chris Brown sorgt nach wie vor für Schlagzeilen. Erneut heißt es, der tränenreiche Zusammenbruch des Sängers sei nur ein Fake gewesen. Laut "US Weekly" sagte jetzt ein Augenzeuge, die Tränen seien nicht echt gewesen, vielmehr habe sich Brown Augentropfen genehmigt. Wörtlich meinte die Quelle: "Vor seinem Auftritt hat er sich die Augentropfen bei einem Bodyguard geholt. Er hat sie reingemacht und sofort angefangen zu heulen." Ein Sprecher von Brown erklärte jedoch, diese Geschichte sei absolut gelogen.
Zu einem Medley von Michael Jacksons größten Hits brachte Chris Brown die Zuschauer erst mit seinen Tanzschritten in Verzückung und sorgte danach für den emotionalen Höhepunkt der Show, als er ungeniert in Tränen ausbrach. Die BET Awards gingen am 27. Juni über die Bühne.
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