
LOS ANGELES - "Promis sterben lassen" - das scheint das neue Hobby in Hollywood zu sein. Erst wurde Schauspieler Zach Braff totgesagt, jetzt folgt Britney Spears. Vor wenigen Tagen baten die Anwälte der Sängerin das Gericht darum, eine Klausel in Britneys Vormundschaftsbeschluss zu ändern. Stattdessen ging ein Schreiben mit folgendem Wortlaut heraus: "Bezüglich des Vormundschaftsbeschlusses der Person und des Nachlasses von Britney Jean Spears - verstorben!" Aber keine Panik, bei Gericht hatte ein Mitarbeiter einfach etwas falsch verstanden. Britney ist weder tot, noch auf dem Weg dahin. Ihr Sprecher ließ jetzt verkünden, der Sängerin gehe es blendend.
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