
LONDON - Die große Gewinnerin der Brit Awards heißt: Lady GaGa! Die Sängerin räumte am Abend (16.02.) drei Preise ab. Sie wurde zur "besten internationalen Künstlerin" gekürt, erhielt eine Trophäe für ihr Album "Fame" und darf sich nun "bester Breakthrough Act des Jahres" schimpfen. In Sachen "Bestes Britisches Album der letzten 30 Jahre" strichen tatsächlich "Oasis" den Preis ein. Die Brüder Gallagher und ihre Ex-Band konnten mit dem Album "(What"s The Story) Morning Glory" siegen. Die Kategorie "Beste britische Performance der letzten 30 Jahre" gewannen die "Spice Girls" und ihr Hit "Wannabe/Who Do You Think You Are" aus dem Jahr 1997. Die "besten britischen Solokünstler" sind seit gestern Abend Lily Allen und Dizzee Rascal. Den Preis für das "beste Album" strich Florence Welch mit ihrer Band "The Machine" für "Lungs" ein. Robbie Williams ging beinahe leer aus - er durfte "nur" seinen Ehrenpreis in Empfang nehmen - und der Gewinn dessen stand vor der Verleihung schon fest. Allerdings sorgte der Frauenschwarm für das Highlight des Abends. Er gab ein Medley seiner größten Hits zum Besten.
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